Folge 29 - Sunburn statt Burnout: Es gibt ein Leben vor dem Tod
Shownotes
Wie merkt man eigentlich, dass aus einer stressigen Phase langsam echte Überforderung wird? Welche Warnsignale übersehen wir im Alltag – und was kann uns helfen, nach einer persönlichen Krise wieder Lebensfreude zu finden?
In dieser Folge von „Eine Handvoll Familie“ sprechen wir mit Andreas Wassner über Burnout, persönliche Krisen und die Frage, was im Leben wirklich zählt. Andreas erlebte bereits vor seinem 30. Geburtstag ein Burnout, später erhielt er die Diagnose Multiple Sklerose. Heute blickt er mit einer besonderen Perspektive auf sein Leben und erzählt davon, was er aus seinen Krisen gelernt hat, wie wichtig Familie und Unterstützung sein können und warum es sich lohnt, rechtzeitig auf die eigenen Grenzen zu achten.
Eine persönliche und inspirierende Folge für alle, die sich mit Überforderung, Gesundheit, Krisen und der Frage beschäftigen, wie wir trotz schwieriger Zeiten Lebensfreude bewahren oder wiederfinden können.
Musik ©Ketsa - Within-Time Verfügbar unter: https://freemusicarchive.org/music/Ketsa/free-and-beautiful Die verwendete Musik unterliegt der Public License: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/
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00:00:00:
00:00:03: Der Podcast Eine Handvoll Familie des Vorarlberger Familienverband wird gesponsert von der Raiweißen Landesbank Vorarlberg.
00:00:14: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge unserem Podcast eine Handvoll-Familie vom Vorarlberger Familienverbannt, mein Name ist Isabella Nesler und ich freue mich sehr dass ihr heute wieder X Schalter haben, schön dass er mit dabei sind.
00:00:27: Heute sprachen wir über ein Thema das doch auch viele Menschen betrifft wo gar nicht so oft gesprochen wird, beziehungsweise inzwischen immer mehr.
00:00:38: Und das Problem ist aber, dass oft erst darüber geredet wird wenn es eigentlich schon zu spät ist.
00:00:43: Es sind Überforderungen, Burnout und die Frage wie man mit Krisen oder wie man trotz Krisen wieder zur Lebensfreude finden kann.
00:00:52: Mein heutiger Gast ist Andreas Wassner.
00:00:54: Er ist Autorspeaker und war aber schon Eventmanager Kapitän und Leiter von Jugendprojekten, und sein eigener Lebensweg ist oder war geprägt für großen Herausforderungen, weil er noch vor dem sieben drissigsten Geburtstag hatte ein Burnout-Aliten.
00:01:10: Später ist dann die Diagnose multiple Sklerosika Und Hütt begleitet der Menschen mit seiner Geschichte und sagt, dass Krisen nicht immer das Ende bedeuten müssen.
00:01:20: Er ist nicht nur Hütte bei uns im Podcast sondern auch mit uns auf der Bühne.
00:01:26: Wir dürfen nämlich einen Vortrag mit ihm anbieten.
00:01:28: Und zwar am twenty- sechsten November hier in Lustenau und da freue ich mich schon sehr darauf.
00:01:34: Ja Andreas, es ist schön, dass du heute da bist!
00:01:35: Ich
00:01:36: sage viel Dank für die Einladung.
00:01:39: Und ich würde sagen, wir starten direkt in die Folge und in einem Podcast.
00:01:43: Wird dich gern als erstes fragen, magst du dir mal kurz von so einem Zuhörerinnen Vorstellern und Erklärverzählern was du gut machst beziehungsweise wie dein Lebensweg bis er so ein bisschen losgelegt hat?
00:01:54: Sehr gerne!
00:01:56: Wie du es schon gesagt hast, mein Name ist Andreas Wassner Ich bin vierfünfzig Jahre alt, wohne in Pregens Und ich glaub Zimmer gefasst, von meinem Lärber kann man den Alters spuchen.
00:02:06: Ja die Ahnung ist ja konstant.
00:02:07: in meinem Läber war der Wandel und das hat schon sehr früh angefangen.
00:02:13: Ich bin die erste acht Jahre vom Lärberg im München aufgewachsen weil mein Vater in München geschafft hat er war Steirer mit meiner Mutter Vollbergerin in Münchner aufgewachsen und dann sind wir mit Achte nach München halt noch Vollwerk zogen.
00:02:26: allein ich schaue die erste Herausforderung, weil es war Mitte unter dem Jahr bin ich in der neue Volksstelle gekommen nach Hörbrands mit Hochdeutschen Slang und ich habe gestartet.
00:02:37: Das heißt man hat mir quasi wenn das damals schon gerne so ein Schildumhänger kündige so bitte mal bei mich.
00:02:45: aber ich hab einen Vorteil gehabt, ich ruder Künder.
00:02:48: also haben wir die mit den größten Glauben bekommen halt eben mit zwei Wustnern Aber man kann natürlich nicht alle Probleme mit guter Löse.
00:02:55: Aber es war die erste große Herausforderung.
00:02:59: Das hat dann so mitgeführt, dass ich mit den Sechzehn kurzer vor war, die Schule abzubreiern und ich habe aber gewusst, das ist die Matura Wille und hab dann einfach einen anderen Werk gepeilt und habe erfahren, dass sie ein Auslandsjahr machen kann und bin dann mit der sechzen Jahr nach Amerika gegangen Und das war aber in den E-Mail, vor dem Internet und vor Skype.
00:03:23: Das heißt die einzige Kommunikationsmöglichkeit mit der Familie oder mit der Lüter Horm war entweder über Telefonen oder über Luftboscht auf ganz dünnem Papier eng zermitt Briefe zum Schreiben.
00:03:36: Ich glaube, dass wir drei Mal gemacht haben im ganzen Jahr.
00:03:39: Die war wirklich sehr erlonnig.
00:03:41: Es war eine super Erfahrung und ich habe sehr viel über mich selber gelernt!
00:03:49: Und nach der Schule hast du dann ein Studium angefangen und während dem Studium bist du noch schon recht schnell in diesem Event-Management Bereich gehabt, oder?
00:04:00: Genau.
00:04:00: Da bin ich klassisch wie die Jungfrau zum Kind gekommen.
00:04:04: Da hab' mir einen Freund von mir einfach angerufen und gesagt, wir müssen jemand aus dem Team, die haben den ganzen Events an der Wirtschaftsunion organisiert... ...und er hat gesagt, ja, das klingt doch gut.
00:04:15: Machen wir doch!
00:04:16: Und ich glaube nach drei Wochen oder so haben sie gesagt, übrigens du hast es noch einer oder zwei Monate dir das Wissen anzeigen, dass mir hund.
00:04:24: Weil wir waren nur selbstständig und du bist ja quasi zuständig für die ganze Geschichte!
00:04:28: Ich war dann plötzlich stellvertretende Bereisliter, obwohl ich keine Ahnung hätte von der ganzen Geschichte, habe vier neue Leute geschult und war Projektleiter von unserem Prestige-Projekt vor dem Wirtschaftsmerz mit an die Hundert Firmen und auf den Fünfzehntausend Besucher neun im Tag Ja und das war eine große Herausforderung, wenn es kalte Wasserhände geworfen wurde.
00:04:48: Und ich sagte ok, nehme die Herausforderungen an!
00:04:52: Das hat mich natürlich auch sehr gefordert... ...und nachdem ich halt jung war und das Vorrecht der jungen Leute ist ja quasi das Gefühl zu haben unzerstörbar zu sein Und das habe ich mir wirklich gemerkt, dass ich es bin und habe halt Gas gehabt ohne Ende.
00:05:11: Jeden Monat über dreihundert Stunden schaffe immer unter Vollgas und dann war ich mal mehrere Jahre im roten Bereich und hab bis zum Börner geschafft.
00:05:22: Das ist nach vorn in einem driesigster Geburtstag gesehen, als du dieses erste Börnert erlebt hast.
00:05:28: Was waren denn damals so die ersten Zeichen?
00:05:30: oder wo du das erst einmal spürt hast?
00:05:31: Da stimmt was nicht.
00:05:32: Es geht jetzt in eine Richtung, die ich selber einfach so nimmer lösen kann sondern da
00:05:39: Ja, es waren vor Anfangs schon sehr viele Zeichen eigentlich dauernd die aber natürlich gekonnt ignoriert haben.
00:05:43: Weil ich habe ja solche Probleme nicht.
00:05:45: Ich bin ja unzerstörbar.
00:05:48: Vermeintlich.
00:05:49: und aber was der Ufer der Ruf tauchte ist war massive Schlafstörungen Motivationsstörung später Panikattacken Und das sind echt so Alarmglocken Wenn man die immer schrillen sollte wir wirklich drauflosern und sagen ok da stimmt irgendwas nicht dann muss ich vielleicht etwas ändern.
00:06:06: Ja, wie ist denn Witter gegangen?
00:06:08: Nachdem du denkst, merk das so jetzt bin ich am Börner.
00:06:10: Wie bist du denn dort wieder aussergehauen?
00:06:12: oder wie hat sich der Weg den Weiterbewegter noch?
00:06:16: Naja nach dem ersten März habe ich eigentlich nur einen Warnschuss gekriegt.
00:06:19: Da hab' ich zwei Odios in Dormerkette aber ich war noch früher nur dran.
00:06:23: Habe mal fünf Wochen Pause gemacht und dann nehm' ich mal etwa drei Wochen.
00:06:26: Und hab' dann heftiger Wetter gemacht als vorher weil es geht ja!
00:06:30: Nach dem zweiten März hat's mich wirklich absolut inne druckt dabei ... quasi zweieinhalb Jahre schwer aus der Gefecht.
00:06:38: Schwere Depressionen bin natürlich zu Korn im Angegangen und habe mit Korn darüber geredet, weil man da war auch Scham und so eine Geschichte dabei, weil wir das Gefühl können alle anderen kriegen haben es flair bei ja super im Griff plus du als einziger nicht.
00:06:52: Da hätte ich auch wirklich offen reden müssen, mit der Lüte habe ich aber nicht gemacht.
00:06:58: Und bin dann so tief in die Grutsch, dass die Kraft, die irgendwann mal vorbei war.
00:07:03: und eines Abends bin ich vom Fernseher geguckt und hab das Gefühl gehabt wie hat sich ein Schalter umgelegt?
00:07:07: Jetzt habe ich die Lösung im Primium.
00:07:11: Habe ich offensichtlich nicht gemacht und zum Glück nicht!
00:07:14: Aber es war zweimal miteinander sehr knapp... ...und da bin ich sehr dankbar, dass es nicht passiert ist.. Ich bin noch sehr dankbar für die Erfahrungen, die ich gemacht habe.
00:07:24: Das haben sich in meinem Leben mittlerweile neun Menschen umgebracht und das ist sehr heftig!
00:07:29: Und ich war immer Stinksauer und ich hab das nie verstanden.
00:07:32: Nachdem ich in der Situation selber schon war, hab ich es eher verstandert.
00:07:35: Da weiß ich jetzt, dass das Ganze nicht einfach Egoismus ist oder irgendwas, das mal rational begründet kann, sondern das ist eine Ausnahmesituation, wo man's einfach niemandem griff hat.
00:07:46: Es kennen ja wahrscheinlich viele Menschen des Kühles, dass man einfach immer ständig funktionieren muss... Ist das jetzt Beruf oder Kinder, Partnerschaft, Haushalt?
00:07:56: Tiere was auch immer man da so hat.
00:08:00: Du kannst es wahrscheinlich jetzt ganz gut bewerten.
00:08:02: oder für dich selber wo sie studieren die Grenze zwischen einem gesunde Engagement und einfach selbst überforderung.
00:08:12: Ich glaube das war nicht ein Beispiel dass du da gehörst mit der Eltern ist ja sehr Gutes weil wir sind sicher eigentlich dass Eltern immer versuchen das Beste für ihre Kinder zum Gerber Und da kommt sie sehr an ihre eigene Substanz.
00:08:26: Ich glaube, das muss so sein.
00:08:29: Wenn du eine funktionierende Partnerschaft hast, dann kann man gemeinsam meistern und sich dagegen helfen.
00:08:34: Aber es ist nicht jeder in der glücklichen Situation.
00:08:36: Und gerade wenn du alleine ziehst, wenn es Ihnen besondere äußere Umstände gibt, dann kommt man gerne zu stark an die Grenzen.
00:08:45: Das ist auch gewisse Zeit aber wie gesagt okay.
00:08:49: im Klaren drüber siehe.
00:08:54: Ich kann schon alles gehen, aber wenn ich wirklich jungen Grenzen zuwit gang und dann in der Lochene falle und krank wir das kann gar nicht.
00:09:02: um Burnout, dass kann sagen bis zum Tod gar also weil voll überfordern ist und jemand an den Herzen fragt habe ich leider auch schon miterlebt der Vater auf einem gotten Freund von mir Und das sind so Sachen, denen kann man halt für die Kinder gerne mal da aussehen.
00:09:17: Und es ist ganz egal was die Kinder sind Partner sonst irgendwas.
00:09:22: Wenn man nicht selber auf sich selbst schaut und sicherstellt, dass man selber überhaupt funktionieren kann.
00:09:27: Und das man für andere Leute wieder da sein kann, dann hat das alles keinen Sinn.
00:09:34: Denn dann bringt man sich selber so in der Ecke inne, dass wir den viel anderer Soße nicht mehr da sein können.
00:09:41: Ja, und nachdem du denn dieses Burnout oder diese Überforderungsphase danach das Burnout... Durchgestanden hast du oder in dieser Phase, ich weiß es jetzt gar nicht mehr genau.
00:09:53: Hast du eine besondere Entscheidung drauf?
00:09:54: Du hast entschieden, du möchtest zu sehen, wie ist zu dem K.
00:10:01: Ja und da waren eigentlich einige Jahre noch als Wischer weil ich bin ein Zwohtausendzwo von Vierenden zurückgekommen der mir Studium abgeschlossen habe Und bin aber wieder mit Event Management gelandet Sollte kann man sagen dass ich sofort dazulehren war ich dann wieder Projektleiter von mehreren Groß-Events international und habe es dann wieder geschafft.
00:10:25: Kurz, also ich glaube im Herbst habe ich nicht gemerkt dass wir wieder Richtung Börner gegangen haben und da hat man gesehen, als ob er Spaß hatte das erste nicht gemacht, da muss ich noch mal anehen.
00:10:33: Und hab die Entscheidung darauf gehabt, dass sie mit einem Eventmenschwind aufhört.
00:10:36: Ich habe dann gewusst wo ihr angeht soll und was ihr machen soll.
00:10:40: Und habe über Freundin bin ich daran erinnert worden, dass ich die Möglichkeit habe ein Jugendraum für mich zum realisieren und zwar, dass ich auf See ging.
00:10:50: Jetzt bin mit siebenunddreißig Jahren habe ich mich zügbackt als Sportteischer und ein kleiner Rucksack.
00:10:55: Ich bin abgeflogen nach Nitzer und wieder noch an Teeb und hab den Ack heuert auf einer Millionärsjacht aus Matros.
00:11:05: Und das war eine unglaublich geniale Erfahrung!
00:11:08: Der erste Captain war unsensosnel, da haben wir wirklich viel gelernt.
00:11:11: Da hat der eigene zweites, schnittiges Segelbockett.
00:11:14: Das haben wir überstellt vor Südfrankreich in die Türkei.
00:11:17: Da hab ich ein Segelvirus gewischt und dann habe ich gewusst okay das ist ja was der Servitamacher will.
00:11:22: Und du bist ja auch selber Captain war oder?
00:11:25: Genau!
00:11:25: Ich hab nach dem Captain den bei zwei anderen Kettens angeheuert... ...die alle bei der Katastrophe waren... ...und sie waren wirklich das unter aller Sau.... ...und da haben wir uns echt gedacht, dass er endlich mit Traum aufhören muss oder wie er selbst kippt.
00:11:40: Ich habe mich für zweiter Variante entschieden, bin nach Süd-Gibralt da.
00:11:45: Habe dort Ausbildung gemacht oder Prüfung fürs Hochseponent und war selber das Gipper für Segel achten.
00:11:53: Das hört man schon so ein bisschen lustig.
00:11:55: Es war eine spannende Zeit wahrscheinlich auch und bestimmt eine prägende Zeit.
00:12:00: Was hast du denn auf dieser Reisen oder diesen Reisen über die selber gelernt und übers Leben?
00:12:05: Boah was haben wir gelernt?
00:12:06: also... Meine Perspektive hat sich in vielen der Bereiche total verändert, aber ich glaube sehr maßgeblich war sie zum Beispiel im Bereich Konsum.
00:12:17: Weil ich bin darauf gekommen wie wenig eigentlich Bruch und Glücklichstil zu können.
00:12:21: Mir haben in der Karibik so viel Spaß gehabt und wir gesehen die Sporttasche unter den Rucksack dabei gehört immer noch zuviel dabei gehört.
00:12:28: Und ich bin drauf gekommen dass ich eigentlich Konsum oder vor der materiellen Dinge nicht ganz so viele Bruche und Glücksstil zum können.
00:12:35: Ich brüchte die richtige Umgebung, brachte die richtige Lütte Und das Mindset und die Situation, dass sie glücklich sind kann.
00:12:42: Also keine dauernde Überforderung, kein Dauerstress so in die Richtung.
00:12:46: Das hat man ganz gut mitgenommen und sieht es mir immer wieder klar ins meines Gesichts.
00:12:52: Und du hast ein nervulotes absolutes Gegenteil davon ja auch miterlebt wenn du bist auf diesen Millionärsjachten gesehen.
00:12:58: Das sind dann ja Menschen die zum Teil wahrscheinlich gar nicht mehr wissen was sie mit ihrem Geld anfangen sollen und denn diese sind wahrscheinlich ohne die immer die glücklichsten
00:13:06: Personen.
00:13:06: Nein, da haben wir leider eine sehr traurige Gestaltung kennengelernt.
00:13:09: Die jetzt zwar eigentlich materiell alles hätten und glücklich sie zum Können aber... Also Anna war ganz maßgeblich.
00:13:15: ich glaube der war gerade der erste oder zweit der Tag auf sich einen nagelneinsechzig Meter jacht Und war total unglücklich weil ein Nachbar achtzehn Meter jachkriegt hat.
00:13:23: Anu dann was denkst du?
00:13:24: hey freunde merke wo ist denn das Problem eigentlich?
00:13:27: Also das ist genau das was ich denn durch meine Burnouts durch die Depressionen aber auch durch solche Situationen gelernt habe dass Selbstverständlichkeit der größte Feind das Glück ist.
00:13:38: Das ist glaube ich auch das Problem, dass mir da in einer westlichen Länderhand wo sich die Leute immer fragen eigentlich hätte man materiell alles um glücklich sie zu können und trotzdem sieht man es nicht.
00:13:47: Und ich glaub weil wir das alles als selbstverständlich sind, dass wir haben keine Wertschätzung mehr dafür.
00:13:54: Und ohne Wertschädzung ist auch kein Dankbarkeit oder keinen Zufriedenheit mehr da.
00:13:59: Und dann rennen alle anderen Jämmern an, wo wir eigentlich alles hätten.
00:14:05: Leider begleitet die Ausunschner Erkrankheit, durch die Diagnose multiple Sklerose kriegt.
00:14:14: Und da würde mich interessieren wie verändert denn so eine Nachricht der Blick aufs Lärm?
00:14:21: Oh ja das war ein größerer Prozess weil die Diagnose über den Jahr Es war Zufallstiagnose, ich habe keine Symptomekette.
00:14:29: Man hat bei einem MRT für das ganz was anderes Läsionen, also Schatten im Hirn gescannt und hab mir noch Rangpilofiter zu genauer Ausschauen.
00:14:39: Und dann hab' ich davor schon ein kleiner Fehler gemacht weil ich nach dem MRT einen Freitag hab die Bilder gekriegt... ...und am Montag hätte ich das Gespräch mit der Ärztinketz, die man es ganz sehr erklärt hatte.. ..und ich hab natürlich ihn geschaut und hab' er selber googelt!
00:14:55: NC verliegt das Disseminator und ich keine Ahnung was es ist, googelt.
00:15:00: Okay MS.
00:15:01: Und dann haut's mal auf Google gleich einmal die ziemlich heftigen Bilder zorgt und ich hab gedacht okay Supermille aber ist vorbei.
00:15:09: Es war ein ziemlich heftiges Wochenende und erst am Montag hat sich das ganze Erkleide relativiert durch die Ärztin.
00:15:16: Also Krankheiten googeln ist keine gute Idee.
00:15:19: Das ist der Film die ich ja vor Sissi gelernt habe Und er hatte das Ganze irgendwie so entwickelt.
00:15:26: Zuerst habe ich eine halbe Jahr lang Spritzen gekriegt, die man selbst jede Woche in einer Oberschenkel-Spritze abmüssen.
00:15:33: Die haben extrem einen Nebenminkonokett und da waren die ganze Nacht unter dem nächsten Tag eigentlich nicht komplett im Sand.
00:15:39: Die ganze Nacht schwere Schüttelfrosten, Gliederschmerzen, der nächste Tag komplett im sand.
00:15:46: Und das habe ich gewusst am Anfang der Woche schon, dass es jedes Wochenende hau wir.
00:15:53: Irgendwann habe ich beschlossen, dass ich keine Symptome habe.
00:15:57: Jetzt reden wir mit der Ärztin und so will er ihn nicht wieder machen.
00:16:00: Das nimmt mir extrem viel Lebensqualität an.
00:16:02: Es weiß ja kein Mensch, ob die Geklanker dem mal ausbricht.
00:16:06: Dann habe ich das aufgehört.
00:16:07: War so gut, weil ich dann im Jahr two-tausend acht auf See gegangen bin.
00:16:10: Und es hätte mich natürlich nicht mehr erkennen können mit den Medikamenten.
00:16:15: Wenn ich aber zurückgekommen bin, sind ein paar Sagen nicht so gut gelaufen wie eigentlich ... gedacht hätte, ich bin eigentlich wegen des Liebe zurückgekommen.
00:16:26: Habt noch mal an keinen Job gefunden weil ich halt vorher sagen machte ob die man nicht kennt hat in Vorhauberg.
00:16:32: Ich finde jetzt nehmen wir zum Gespräch geladen worden und durch das war schon ziemlich ein Stress entstanden und durch dieses ist die MS dann später ausbrochen.
00:16:42: Und trotz der Krankheit und vielen Momenten oder vielen... Zeitpunkten in dem Leben, wo es denn doch nicht so einfach war, dass du dir als glücklicher Mensch beschreibst.
00:16:58: Was hilft dir dabei?
00:17:00: dein Werk zum Finder?
00:17:01: oder wie findest du Lebensfreude?
00:17:07: Für mich selber die Erfahrung macht das ist sehr stark, was für dich selbst abhängt mit einem eigenen Mindset und auf dem was du selber willst.
00:17:14: Also für mich war ganz klar, ich will wirklich sie.
00:17:17: Egal was das Lerber jetzt für mich so bereithaltet, schohe einfach dass ich so glücklich wie möglich sieh kann.
00:17:24: Und wenn ihr jetzt darauf wart, dass ich keine Probleme mehr habe zum Glück die Sie, dann haben wir wirklich ein Problem weil es wird nicht so oft passieren.
00:17:31: Das Ziel ist also, dass man glücklich ist trotz Problemen im Lerbe und das hängt halt sehr viel mit der Perspektive sein wird.
00:17:39: Das ist ein klassischer Schuhe, auf das ich verlor habe durch meine Krankheit.
00:17:46: Und wenn ich das regelmäßig mache, dann ist es eine super Rezept um nie mehr glücklich weiterzumkünnen.
00:17:51: oder schon auf das was ich haue.
00:17:52: und ich glaube wie soll das eigentlich mir gerade in unserem Breitengraden?
00:17:56: Wir haben so viel!
00:17:58: Wenn wir das wieder sehen und nicht mal selbstverständlich achten, dann fühlen wir uns alle wie sehr reiche Menschen und das zieht man auch immer wieder an den grinsen Gesicht.
00:18:07: Und ich freue mich über jede Kleinigkeit mittlerweile, weil ich nichts mehr selbstverständlich sehe und das hilft mir sehr viel.
00:18:15: Ich glaube im letzten Gespräch mit uns schonmal unterhalten dürfen hast du mal erzählt von dir ein Rehaß?
00:18:20: Dass es immer sehr prägend ist oder dass du dort auch immer sehr viel mitnimmst wenn du dann doch andere Personen siehst die Pflicht deiner Schlechter geht
00:18:29: Genau.
00:18:30: also ich gange jetzt eh gerade in der Partei wieder vier Wochen auf Reha Bewegen der Zit, weil ich einerseits gebe dort immer zwei Vorträge.
00:18:43: Da gibt es eine eigene Abteilung für psychosoziale Schiene, aber verliebt mit Böhnen und Depressionen.
00:18:47: Und da fallen mir die Lüter regelmäßig in den Hals und sagen danke, dass ich mir so viel Hoffnung gehe, was nicht einen Unterschied macht.
00:18:53: Aber wenn ein Arzt sieht das wird schon wieder oder jemand aus dem Staat sieht, ich war genau dort wo du jetzt staßt.
00:18:59: Ich habe mich zweimal verstummt gebracht und das war die hättische Schule meines Lebens und das größte Geschenk.
00:19:04: Jetzt sage ich ihnen warum?
00:19:06: Es sind unglaublich schöne Momente.
00:19:08: Aber andererseits wird man sehr demütig, weil man Leute kennenlernt.
00:19:13: Die haben es so viel heftiger erwischt als du selber.
00:19:16: Also nach den vier Wochen wieder ins Autohocke-Uffen schon und mir bedanken dass ich bloß das habe... ...weil die Lernschafer nicht kennen, die haben's so heftig erwiszt!
00:19:26: Und trotzdem geht Zunnu auf beim Anteilut wenn sie lachen.
00:19:30: und das ist eigentlich alles so große Vorbilder.
00:19:33: Das überleicht eher in die Richtung, als dass ich irgendwie Leute arbeite.
00:19:36: Bei deinem Lebensweg bisher, welche Rolle hat der Familie und enge Bezugspersonen für dich gespielt?
00:19:41: Und vor allem in schwieriger Zeit.
00:19:46: Ich glaube gerade die Freunde und die Familie sind ein wichtiger Anker.
00:19:51: Wir haben vorhin gesagt dass sie mir zwar mal verstummt braucht und ich war wirklich ganz knapp davor... Also ich habe schon gewusst das ist es machen wir.
00:19:59: Dann hab ich doch gefreut wie ein Dreiecker vom Weihnachtsbaum.
00:20:02: aber trotzdem haben wir dann gesagt okay überlege mal gibt es irgendeinen Grund, dass ich nicht so mache.
00:20:06: Weil rückgängig mache ich schon etwas schwer und dann habe ich über eine halbe Stunde beruhte längsten dreißig Minuten meines Lebens einen Grund zum hin, das nicht zu machen.
00:20:15: Das war meine Freundin und meine Familie weil ich wiss hab wie's mir gegangen ist, wie sich meine Lütz halt meine Freunde da umgebracht hat und das wollte niemandem auch tun.
00:20:24: Und ich glaube das sind genau die Lütze, die ganz wichtig sind für den Anker auf der Welt und dieser Lüt will ich einfach nicht wehtun.
00:20:33: Wenn
00:20:34: wir jetzt beim Thema Freunde und Familie sind, was können denn so enge Angehörige oder auf allen Freunden und Familien?
00:20:42: Denn du, wenn sie merken, dass jemand immer mehr an sich in Grenzen kommt.
00:20:45: Wenn man für dich merkt der Schlitter deiner Burnout in einer Depression.
00:20:52: Also am besten auch vor drüber reden da sie... Aber aufpassen nicht einfach so in die albüßende Müllhalte, ihnen zum Rutscher und dann einfach so die Spezialraalschläge.
00:21:05: Fällt da nichts?
00:21:05: Es geht ja gut, gar endlich passiert.
00:21:07: Nicht wieder alles okay.
00:21:08: Das ist ein genauer Geschichte, die man dort nicht probieren kann.
00:21:11: Also einfach oft voraus, ich will echt schauen was überlastet denn?
00:21:16: wo ist das große Problem?
00:21:17: Wo kommen die Unterstützer?
00:21:19: Und der Menschenzorge, dass er nicht erlondig ist und vor allem die Leute animiert es zu überreden und sich Hilfe suchen weil es gibt Leute, also ich war früher sehr biresistent.
00:21:32: Also das bin halt nicht immer zu lüterangegangen und das hätte ja viel früher machen sollen.
00:21:36: Und wenn man da professionelle Hilfe in Anspruch nimmt ist das hier kein Fehler!
00:21:42: Ich habe vorhin am Anfang einmal kurz gesehen dass du schon leider vom jungen Projekt g'sieb bist.
00:21:46: Ich mag schon von dem noch etwas erzählen was denn danach oder zurück in Vollberg gsieb ist, den du auch so beruflich gemacht hast.
00:21:54: Ja, gerne.
00:21:55: Aber wie gesagt, ich bin dann vom Serglat zurückgekommen und habe den längeren Sieg keinen Job gefunden.
00:21:59: Und irgendwann habe ich gesagt, jetzt hab' ich eigentlich die Nase voll weil ich weiß was ich selber kann.
00:22:04: Ich hab' absolutes Studium, ich hab so unsere Berufserfahrung... ...und man muss halt so den Grunde mit einer eigenen Firma.
00:22:09: Die hat quasi es macht Sinn!
00:22:11: Und ich bin zwar wieder im Endmensch gelandet aber anders, weil das war mit einer sozialen Komponente.
00:22:18: Wir haben quasi so Teambildungsorganisiert Und anstatt dass man irgendein Floß, also das Bautant, das kein Mensch bucht, haben wir den Spielplatz gebaut oder soziale Anrichtungen unterstützt.
00:22:29: Das war sehr berührend und da habe ich drei Projekte für die Integra Wahlwerk gemacht.
00:22:37: Und nach dem dritten Projekt ist der Geschäftsführer auf mitzug gekommen und hat gesagt, sie haben ein neues Jugendprojekt.
00:22:42: Der ist aber nicht so luft wie Sie es eigentlich brüchten und sie brüchen eine neue Leiter für die ganze Geschichte.
00:22:49: Und er hat gefragt ob er sich mehr näher machen will?
00:22:52: Und so bin ich zu einem Projekt gekommen.
00:22:54: Das war super spannend, also ich schaff sehr gerne mit jungen Leuten zusammen und meine Hütte auch immer noch.
00:23:00: Ja das haben wir das Projekt aufgebaut und das ist mittlerweile ein sehr erfolgreiches Projekt.
00:23:03: Es gibt es immer noch, es gibt es alles in Österreich weit!
00:23:08: Genau, und du hast dann in der Rezit wo du viel mit Jugendlichen und Erwachsenen geschafft hast oder so jetzt noch durch sicher auch einige von den Themen und Sorgen diese... so bewegt oder bewegen, mitkriegt.
00:23:22: und was sind also Themen die da häufig begegnet sind?
00:23:26: Ja gut.
00:23:27: Also ein Riesenproblem ist ja mal sicher die Orientierungslosigkeit Hütztag, also gerade bei Jugendlichen weil sie hätten zwar extrem viele Möglichkeiten.
00:23:36: uns Internet sorgt gerne auch so wie viele Möglichkeiten Sie haben.
00:23:40: aber dann muss man sich die Möglichkeiten dafür finden und untersuche dass man die Möglichkeiten ergreifen kann sprich richtige Ausbildung und über das ihr halt oft nicht so grinnet.
00:23:52: Und dann hat man so gewisse Luftschlösser im Kopf, die vielleicht nicht so ganz umsetzbar sind.
00:23:59: Und wenn wir denn eigentlich eher der Lüte irgendwie auf näher vergott, weil mir eine so ganz tolle Idee irgendwie bringt, wie ein Rapper oder YouTube-Star
00:24:08: usw.,
00:24:10: ist ja alles ganz nett.
00:24:11: aber ich glaube gewisse Ausbildungen werden da gut.
00:24:16: Wo ich persönlich ein Riesenproblem habe ist, wenn Eltern ihre Kids und Jugendlichen keine Grenzen setzen und Korrektierungen geben.
00:24:25: Weil mit dem ganzen Lessefair – das tut mir leid, es ist für mich einfach ein Blödsinn – weil Kinder Grenzen bruchen.
00:24:32: Die Orientierung ist halt zu sagen okay, wenn ich mich in diesem Bereich bewege, dann bin ich safe!
00:24:38: Dann dreht die auf Korrekte hin, da ist alles gut.
00:24:43: Und wenn ja die Grenzen nicht gibt, haben sie Korrentierungen.
00:24:46: Wir wissen so später nicht mit Freunden in der Gesellschaft wie weit kann ich glaube?
00:24:50: Wie weit kann er nicht gehen?
00:24:52: und wenn wir das in der Familie nicht lernen dann wie immer später einfach in der gesellschaftsschwer tun.
00:24:57: und da haben sehr viele jugendliche Orkets, die sich mit dem sehr schwer daran die bei uns erst mal im Lärber Konsequenzen kennengelernt sind.
00:25:07: Wenn du den Zuhörerinnen und Zuhören von eurer Folge an Gedanke mit auf der Werk gemacht hast Etwas, wo die vielleicht immer wieder begleitet.
00:25:21: Was wäre das?
00:25:21: Welcher Gedanke wäre
00:25:23: das?".
00:25:24: Also ich glaube gerade im Bereich Familie oder Partnerschaft ist es immer wieder mal so dass die wichtigsten Menschen in diesem Leben extrem auf den Nerven gar können.
00:25:34: Das liegt an der Natur der Sache.
00:25:36: Das schaffen wir alle.
00:25:37: Wir können unseren Partner auf den Nervern gehen und unsere Kinder gehen.
00:25:42: Aber das ist ganz normal!
00:25:44: Es ist bloß die Frage, wie kann man mit einem Ganzen um?
00:25:47: Und was ich halt für mich selber gelernt habe, ist so ein kleiner Trick.
00:25:49: Wenn ich zu mir selber sage... ...was wäre wenn genau die Menschen, die mir so auf den Nerven kommt,... ...wenn ich die morgens einfach nicht mehr hätte?
00:25:57: Das war ein Grund noch immer!
00:25:59: Scheidung und Unfall ist erwuscht etwas.
00:26:01: Das will man sich gerne nicht vorstellen.
00:26:03: Aber wenn du das kurz vorstellst,... ...dass du die Menschen plötzlich nicht mehr hast,... ...denn relativieren sie sich diese Sache ganz schnell.
00:26:10: Und dann war ich genau okay.
00:26:11: Da kam man uns vielleicht auf die Nerva, aber ich lieb sie heiß und ich schau jetzt einfach aus, dass es der Futur ist, das den Menschen mit dem Leben bliebe.
00:26:18: Zum Schluss für deine Folge würde ich dir gerne eine Frage stellen und zwar durch drei Bücher schon geschrieben.
00:26:24: Ich mag noch kurz zu den Büchern, zu den drei Bücheren erzählen wie die Horsten und was es dort kurz geht?
00:26:30: Ja klar!
00:26:31: Ich wollte immer Bücher schreiben, aber hier habe ich lange nicht gewusst, was ich schreiben soll... ...und ich wollte auch Telefonbohr schreiben Und dann ist man, als wo zwölf.
00:26:38: nach einem Segelabenteuer habe ich gewusst.
00:26:41: Jetzt hab' ich genug Material für mein erstes Buch geschrieben.
00:26:44: Sam Bernstein Burnout Es gibt ein Leben vor dem Tod.
00:26:48: Das war eigentlich schon ganz klar aber ja auch angefangen.
00:26:51: und dann ist mir eine Idee gekommen in den Schreibbaus nochmal wieder mal kleine Prinzgläser zu vierter oder fünfter Mal.
00:26:58: und dann bin ich drauf gekommen das Buch ist eigentlich nicht fertig Die Geschichte ist nicht fertig erzählt, weil der Sendex-Syperrierten zum Schluss gesagt hat.
00:27:06: Der kleine Prinz hat dann gesagt, ich bin ja tot und du wirst mir lachen hören.
00:27:12: Wenn so eine Sterne aufhört und solche Sachen, dann sage ich okay, wenn er tot ist, wie ist es mit der Rose und dem Schauf?
00:27:19: Was ist denn denn da passiert?
00:27:21: Dann haben wir das Gedanken gemacht und habe ihn registriert über den Ort Marderf.
00:27:25: Das ist dann auch gegangen, weil die nach siebzig Jahren die Urheberrechte auslaufen.
00:27:29: Und dann habe ich eine Fortsetzung für einen kleinen Britz geschrieben.
00:27:32: Das war das Boot-Tausendsehnsch des Usserkummern, denn es ist wo einundzwanzig mit zwei des Buches gekommen.
00:27:39: Lass uns oft reden!
00:27:40: Das war zur Zeit vom ersten Lockdown oder so was.
00:27:45: War das glaube ich immer in der Richtung und habe im Radio wieder gehört, wie viele Leute die Depressionen versinken haben.
00:27:49: Ich habe mich an meiner Zeit daran erinnert und wollte nur noch ein Buch schreiben.
00:27:54: Mut und Hoffnung macht.
00:27:55: Und er hat gesagt, dass man glückende Lebensfreude trotz Krisen haben kann.
00:28:00: Und dann ist ein paar Mal später einen Verlag auf mich zukommen.
00:28:06: Da gesagt er hätte keinen Buch über Geben für Leben nach der mit Öffentlichkeit soweit vergeben verlegen uffbaut hab und sehr viel berührende Geschichte darüber geschrieben habe.
00:28:14: Habe halt auch das Buch geschrieben.
00:28:16: Hat sich sogar da abgeholt als Autor Und jetzt schon herbergratzt, dass ich das erste Buch, das ich eigentlich schreibe wollte, Samwürsch der Börner hat.
00:28:25: Dass ich jetzt den Zoom erfertigen mache und dass es hoffentlich bis Ende Jahr fertig
00:28:28: ist.
00:28:29: Und unter dem Titel läuft Odin Vortrag bei uns beziehungsweise der Beitrag in unserer Zeitschrift hat diesen Titel bekommen.
00:28:38: Das ist in einem Fall auch etwas wo du immer wieder durchs Leben mitnimmst oder immer wieder aufgriffst.
00:28:45: Es ist etwas wo dir in einem fall wichtig ist.
00:28:49: Das war mein Motto, wo ich aufs See gegangen bin.
00:28:51: Weil ich gesagt habe Sonnenbörner statt Börner.
00:28:53: Ich hole mir lieber ein Sonnebrand aus einer Börnaut und so hab' ich dann einfach erklärt.
00:28:58: Ich hab's zwar nicht ganz geschafft, ich glaub', ich hab mich in drei Jahren nie an das Sonnebran geholt.
00:29:01: Ja oh Gott!
00:29:02: Aber
00:29:02: Börnaut auch nicht.
00:29:04: Das war einfach eine unfassbare Erfahrung.
00:29:07: Und ich freue mich schon, dass Buchwettens beschrieben wird, weil da sehr viele schöne Erfahrungen berichtigen die bringen kann, die ja sicher viel Spaß machen.
00:29:15: und auch noch mal auf den Vortrag, den wir wie gesagt am XXS November in Luschen haben mit dir.
00:29:24: Und lade euch alle ganz herzlich dazu ein vorbei zum Korn, dir zuzumloser und nochmal etwas tiefer mit dir!
00:29:32: Die Materie zum Stecken.
00:29:34: Lieber Andreas, ich freue mich sehr, dass du heute Tag sie bist und mit mir diesen Podcast.
00:29:38: Und wenn ehrlich binst du zum zweiten Mal aufgenommen hast, weil der erste ist verloren gegangen irgendwo auf der Schweihackate im Nirwana.
00:29:45: Leiderlein aber ich habe mich trotzdem gefreut, dass wir in den Nommelzellen geguckt sind.
00:29:48: Im Jauh?
00:29:49: In diesem Nommelufe nehmen dürfen!
00:29:50: Ich hoffe, er ist sogar noch besser als der Erste.
00:29:54: Danke Andreas, dass ihr
00:29:55: heute Tag Sie bist.
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